Angebote zu "Untersuchung" (10 Treffer)

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Achtsamkeit ist die Haltung der eigenen Person, aber auch anderen gegenüber. Das Konzept der Achtsamkeit hat eine lange Geschichte: Es stammt aus der buddhistischen Philosophie, wird inzwischen aber auch in der Psychologie breit rezipiert und gewinnt in der Erziehungswissenschaft zunehmend an Beachtung. In diesem Buch untersucht die Autorin, welche Bedeutung Eltern der Achtsamkeit im Kontext der familiären Kindererziehung beimessen und lenkt damit den Fokus auf die Perspektive der Eltern. Die Analyse basiert auf einer empirischen Untersuchung der Autorin, deren Ergebnisse sie vor dem Hintergrund vorliegender Erkenntnisse skizziert und einordnet. Aus dem Inhalt: - Geschichte der Achtsamkeit; - Achtsamkeit in der Erziehung; - Familie und Erziehung; - Einflussfaktoren erfolgreicher familiärer Erziehung; - Subjektive Bedeutung von Achtsamkeit

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 05.12.2017
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Wie wichtig ist Achtsamkeit in der familiären Kindererziehung? Eine Untersuchung zur subjektiven Sicht der Eltern: Sonja Gross

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.05.2018
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Wie wichtig ist Achtsamkeit in der familiären Kindererziehung? Eine Untersuchung zur subjektiven Sicht der Eltern:Magisterarbeit. 1. Auflage Sonja Gross

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Kinder als Belastung. Die Benachteiligung von K...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,3, Fachhochschule für Wirtschaft Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die demografische Entwicklung in Deutschland macht deutlich, dass unser Rentensystem dringender Modifikation bedarf. Die Geburtenrate stagniert seit Mitte der 1970er Jahre, die Zuzüge nach Deutschland halten sich die Waage mit den Fortzügen und Zukunftsszenarien sehen hierfür keine Veränderung. Die Last der zukünftigen Rentenbezieherinnen ist also von den sinkenden zukünftigen Arbeitnehmerinnen nicht mehr zu tragen. Die Bürgerin wird dazu aufgefordert, private Altersvorsorge zu treffen, was eine Wegbewegung vom Sozialstaat bedeutet und ein Aufweichen des existierenden Generationenvertrages bewirkt. Will man dieser Bewegung entgegenwirken, müssen neue Lösungen gegen die schrumpfende Kinderzahl gesucht und Anreize für eine Trendwende geschaffen werden. Deshalb stelle ich mir die Frage, ob sich die spätere Rentenauszahlung für heute maximal 40-Jährige signifikant verbessern kann, indem man Kindererziehende bei den Rentenbeiträgen entlastet. Der Gedanke impliziert die Frage, ob diese Entlastung Kinderlose und Eltern mit nur einem Kind dazu animieren kann (weitere) Kinder zu bekommen. Ich werde in meine Hausarbeit untersuchen, ob finanzielle Probleme ein signifikantes Hemmnis bei der Entscheidung für Kinder sind, und ob sich diese durch genannten Ansatz aufbrechen lassen. Außerdem beschäftige ich mit der Frage, wann es bereits ähnliche Ideen gab und weshalb ein solches Konzept bisher noch nicht durchgesetzt wurde. In diesem Zusammenhang werde ich mögliche Nachteile einer Umsetzung aufzeigen. Abschließend möchte ich diskutieren, ob die Vorteile dennoch überwiegen und eine solche Modifikation des Rentenmodells notwendig ist.

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Stand: 12.12.2017
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Zur Erosion der männlichen Hegemonie. Eine empi...
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Wissenschaftssoziologie und Geschlecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn Männlichkeit sich hauptsächlich über einen Beruf und die damit verbundene finanzielle Versorgung der Familie definiert, die Erwerbsarbeit aber immer unsicherer wird und Väter vielmehr als partizipierende Erzieher gefordert sind, ist der Konflikt für die männliche Identitätskonstruktion absehbar. Ziel dieser Hausarbeit ist es deshalb, das (männliche) Geschlecht als Struktur sozialer und individueller Praxis empirisch zu untersuchen. Zu diesem Zweck wurde analysiert, wie in Online-Vätermagazinen jene Konflikte wahrgenommen werden und wie auf sie reagiert wird. Die empirische Untersuchung soll den Konflikt zwischen präsenter, fürsorglicher Vaterschaft und den Idealvorstellungen von Männlichkeit sichtbar machen. Die Frage ist, welche Identitätskonstruktionen den Vätern jenseits der Erwerbsarbeit angeboten werden, wenn die Vereinbarkeit von Beruf und Familie nicht (länger) nur ein Frauenthema ist und Männer präsenter in der Kindererziehung und Hausarbeit sein wollen, sollen und müssen. Tatsache ist, dass trotz der wachsenden Selbstverständlichkeit von Gleichstellung in der Partnerschaft, durch alle sozialen Schichten hindurch die Haus- und Erziehungsarbeit größtenteils in den Händen der Frauen geblieben ist bzw. mit der Geburt des ersten Kindes zurück in weibliche Hände geht. Fakt ist auch, dass jenes (männliche) institutionalisierte Normalarbeitsverhältnis zunehmend durch prekäre Arbeitssituationen erodiert und ein immer größerer Teil der Männer diesem Modell nicht mehr entsprechen kann. Und mehr noch, es treten den Männern zunehmend auch Frauen als Kolleginnen und Konkurrentinnen im Erwerbssystem gegenüber.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Zum Erziehungsratgeber ´´Die deutsche Mutter un...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Geschichte der Medizin), Veranstaltung: Kein Kinderspiel - das erste Lebensjahr, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit soll der erstmals 1934 erschienene Erziehungsratgeber ´´Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind´´ von Johanna Haarer untersucht werden. Dieser wurde wiederholt neu aufgelegt, wobei 440.000 Exemplare bis 1941 gedruckt waren und bis 1988 insgesamt 1,2 Millionen Exemplare verkauft wurden. Danach erfolgte keine Neuauflage mehr. Zunächst soll die vorliegende Ausgabe von 1936 inhaltlich vorgestellt werden. Dabei wird auf einige Besonderheiten im Umgang mit der Schwangeren, mit ihrem Kind sowie im Tagesablauf der jungen Mutter hingewiesen. Da Haarer wiederholt Kritik an bisherigen Erziehungsratschlägen übt, sollen außerdem zwei um die Jahrhundertwende erschienene Erziehungsratgeber mit ihrem Werk verglichen werden. Die Auswahl dieser Erziehungsratgeber orientierte sich hierbei an der zur Verfügung stehenden Literatur; es handelt sich also um stichprobenartig ausgewähltes Vergleichsmaterial. Haarers Buch soll auch mit einer Neuauflage von 1962 verglichen werden, um so festzustellen, wie sich die gegebenen Ratschläge zur Kindererziehung nach Ende des Dritten Reiches verändert haben. Als neutrales Referenzwerk wurde hierbei der TRIAS-Ratgeber herangezogen, der in Thema und Zielgruppe ähnlich ist. Es soll außerdem untersucht werden, ob und in welcher Form ´´Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind´´ nationalsozialistisches Gedankengut enthält. Und schließlich soll die Kritik an Haarer von Seite der Psychologen thematisiert werden. Beispielhaft wird hier die Untersuchung durch Sigrid Chamberlain vorgestellt. Alle Hervorhebungen in Zitaten wurden im Nachhinein eingefügt. Sofern im Originalzitat gesperrt gedruckter Text enthalten war, wird dies nicht wiedergegeben.

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Stand: 16.05.2018
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Wodurch unterscheidet Herzeloyde sich von der m...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: In den höfischen Romanen des Mittelalters scheint es, als seien adlige Mütter nach der Geburt des zukünftigen Helden für den Verlauf der Handlung wenig wichtig; detaillierte Beschreibungen sowie Erzählungen von Aktionen der Frauen beziehen sich meist auf ihre Rollen als Ehefrau oder Königin, während mütterliche Tätigkeiten nur nebensächlich thematisiert werden. Dies erweckt den Eindruck, dass die Mutterschaft für adlige Frauen nicht oberste Priorität hatte. Vor diesem Hintergrund ist Herzeloyde aus Wolframs von Eschenbachs Parzival definitiv eine literarische Besonderheit, sodass es lohnenswert erscheint, diese Frauenfigur als Mutter näher zu betrachten. Ziel der vorliegenden Arbeit soll daher die Beantwortung der Frage sein, inwiefern sich Herzeloyde von der mittelalterlichen Vorstellung einer Mutter im Adel unterscheidet und welche Konsequenzen ihr Verhalten für den Sohn hat. Um dies zu analysieren, soll zunächst die Rolle der adligen Mutter in der Kindererziehung des Mittelalters erarbeitet werden. Basierend auf diesem Mutterbild wird anhand zweier verschiedener Interpretationen des Verhaltens Herzeloydes herausgearbeitet, wie sich diese Figur zum gängigen Bild der adligen Mutter verhält. Anschließend daran soll genauer untersucht werden, welche Konsequenzen die Erziehung für den Charakter Parzivals hat. Um die Besonderheit Herzeloydes noch einmal hervorzuheben, wird diese einer Mutterfigur aus einem anderen höfischen Roman gegenübergestellt. Abschließend sollen die Ergebnisse der jeweiligen Untersuchungen zusammengefasst betrachtet werden.

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Stand: 12.12.2017
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Elternkurse - Der Führerschein zur entspannten ...
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Elternkurse, Elternführerscheine, Super Nanny... es gibt viele Wege, auf denen sich unsere Gesellschaft dem Thema Richtig Kindererziehen nährt. Die Autorin zitiert fachlich anhand von Gesetzestexten, wissenschaftlicher Literatur, Lehrmaterialien und vergleicht mit Hilfe wissenschaftlicher Studienergebnisse die Qualität und Wirkung von Elternkursen. Warum ist Erziehung eine politische Angelegenheit? Warum brauchen wir eine neue Erziehung? Die Rechte des Kindes, entwicklungsförderndes und entwicklungshemmendes Erziehungsverhalten, die Auswirkungen gewalttätigen Erziehungsverhaltens mit körperlicher und psychischer Gewalt sind zentrale Aspekte ihrer Untersuchungen. Sie belegt den historischen Wandel von Erziehungsberatung und den Trend zu Elternkursen und Elternführerscheinen. Sie vergleicht die Qualität und Wirkung von besonders bekannten, weit verbreiteten Elternkursprogrammen: Starke Eltern - Starke Kinder, Triple P, HIPPY und Elternbildungsangeboten in den Neuen Medien. Sie beschreibt die Chancen und Grenzen von Elternkursen. Die Autorin geht auf die Chancen und Grenzen von Elternbildung via Neuen Medien und auf das TV-Format Super Nanny ein. Sie erkennt eine Chance für öffentliche und private Fernsehsender, ihre mediale Macht als Erziehungsberater zukünftig qualifizierter einzusetzen, indem sie differenziertere Dokumentationssendungen senden, die auch wissenschaftlich fundiertes Funktionswissen über Erziehung an die Eltern liefern und respektvolles, empathisches und kooperatives Handeln in den Vordergrund stellen. Verpflichtende Elternbildungsangebote erkennt sie als echte, erleichternde Chance für gelassenere, ausgeglichene Eltern, gesündere, glückliche Kinder und eine gesunde, starke Gesellschaft. Sie kommt zu dem gesellschaftlich sehr spannenden, aufsehenerregenden und in Zukunft sicher noch viel diskutierten, denkwürdigen Schluss, dass einElternführerschein noch viel bedeutender als ein Autoführerschein zum Schutz von Leben und Gesundheit in dieser Gesellschaft ist. Sie belegt verständlich eine offenkundige Notwendigkeit zum Schutz der Rechte der Kinder, welcher sich die Gesellschaft stellen muss. Britta Daniel - Tonn, geboren 1978 in Rinteln, Deutschland. Abitur 1998. Die Autorin ist studierte Diplom Sozialpädagogin, staatlich geprüfte Sozialassistentin, Erlebnispädagogin, Geschäftsinhaberin des AC Outdoor Center Hameln und der Fernsehproduktion hptmedia.tv, Kreativkopf, Querdenkerin & Freidenkerin, Ideengeberin, Futurologin, Netzwerkerin, freie Lebensberaterin, zweieinhalbfache Mutter. Sie arbeitet als freie Journalistin, Reporterin und Autorin vor und hinter der Kamera. Ihr soziales Engagement beruht auf jahrelanger ehrenamtlicher christlicher, politischer und freier Jugendarbeit und in der Lokalpolitik. Sie hat ein Jahr in Frankreich und Spanien gelebt, ist auf dem Jakobsweg gepilgert und hat im Rahmen eines freiwilligen europäischen Jahres dort in einem interkulturellen Team gearbeitet. Sie veröffentlicht pädagogische Fachliteratur. Im Bereich Märchen und Sagen hat sie Deutschlands meistexportiertes Literaturgut, die bekannten Grimms Märchen, aus pädagogischer Ambition heraus gewaltfrei und kinderfreundlich umgeschrieben in Grimms Neue Märchen 2.0: Märchenwelt ® Evolution. Es war einmal...GANZ ANDERS! In ihrer Freizeit ist sie begeisterte Outdoor Sportlerin, zeichnet und malt, singt und liebt Musik und das Leben.

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Stand: 09.04.2018
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Schwarze Pädagogik. Das Schreckensbild des Verw...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Technische Universität Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit soll besonders auf die Frage eingegangen werden, welche Bedeutung der Aspekt des Verwöhnens, Verzärtelns und Verziehens aus der Schwarzen Pädagogik noch in der heutigen Gesellschaft in Deutschland hat. Hierfür soll zunächst eine Einführung in die Thematik der Schwarzen Pädagogik eine Basis schaffen. Ausgehend davon wird näher auf den Begriff Affenliebe und das damit verbundene Verwöhnen, Verzärteln, Verziehen in der Schwarzen Pädagogik eingegangen. Dies geschieht vertiefend durch die Untersuchung des Umgangs mit Disziplin, im Besonderen mit Lob und Belohnung sowie Strafe und Zärtlichkeit in der Erziehung der Schwarzen Pädagogik im 17.-20. Jahrhundert. Es folgt die Untersuchung derselbigen im heutigen Kontext, um einen Vergleich zu ermöglichen und Rückschlüsse darauf ziehen zu können, wo die heutige Pädagogik in der Diskussion über das Verziehen steht. Hierbei wird Erziehung nicht ausschließlich in der Schule oder im Elternhaus betrachtet, sondern findet überall statt, wo eine Person zugegen ist, welche als Lehrer, Kindergärtner oder Elternteil auftreten kann. Der Begriff Schwarze Pädagogik wird heute oft zunächst mit Schwarzer Magie in Verbindung gebracht - etwas Geheimnisvollem, Schädlichem, das aus vergangenen Zeiten herrührt und im Zusammenhang damit als unwissenschaftlich interpretiert wird. Doch wie die Schwarze Magie immer noch in abgemilderter, versteckter Form in unserem Kulturkreis praktiziert wird, so ist auch die Schwarze Pädagogik nicht ganz aus demselben verschwunden. Wie können sonst Begriffe wie Muttersöhnchen und Heulsuse weiter in der heutigen, deutschen Gesellschaft überleben? In einer Gesellschaft, in der die meisten Eltern und Pädagogen die Meinung vertreten, ein Zuviel an Liebe und Verständnis gäbe es für ein Kind nicht und in der Liebe generell einen sehr hohen Stellenwert in der Kindererziehung einnimmt.

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Stand: 07.11.2017
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Frauenerwerbstätigkeit in Deutschland und Schwe...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,7, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Gesellschaftswissenschaften), Veranstaltung: Familie und Wohlfahrtsstaat im internationalen Vergleich, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit sollen verschiedene theoretische Erklärungsansätze betrachtet werden, die näher auf den Aspekt Wohlfahrtsaat und Familienpolitik im Zusammenhang auf die Frauenerwerbstätigkeit eingehen. Neben der Untersuchung der Art und Weise der Partizipation, soll auch die persönliche Einschätzung der Frauen, also inwiefern sich Kinderbetreuung und Beruf ihrerseits vereinbaren bzw. nicht vereinbaren lassen beleuchtet werden. Ich möchte mich hierbei auf die Länder Deutschland und Schweden fokussieren und deren jeweilige Familienpolitik kurz beleuchten. Da Schweden allgemein als sehr frauenfreundliches Regime bekannt ist, möchte ich dieses mit dem eher famialistisch geprägten Deutschland gegenüberstellen. Die Erwerbsbeteiligung von Frauen steigt seit Jahren kontinuierlich, dennoch scheint die Gründung einer Familie für viele Frauen auch einen Einschnitt in ihrer beruflichen Laufbahn zu bedeuten und stellt Frauen nicht selten vor die Herausforderung Familie und Erwerbstätigkeit zu vereinbaren. Obwohl bekannt ist, dass die Möglichkeit der Elternzeit und der Garantie der Jobsicherheit, zu einer höheren Erwerbstätigkeit von Müttern führt und zu einer stärkeren Arbeitsmarktbindung führt, führt die Geburt eines Kindes oft zur einer starken Erwerbsreduzierung seitens der Mütter, was verglichen mit Väter nicht in diesem Maße nachzuweisen ist. Eine ausschlaggebende Rolle spielen institutionellen Rahmenbedingungen, die maßgeblich Einfluss auf die Entscheidung der Mütter ausüben bezüglich ihrer weiteren Erwerbstätigkeit oder ihrer Erwerbsunterbrechung zu Gunsten der Kindererziehung. Allgemein bekannt ist, dass es erhebliche Länderunterschiede gibt, wenn es um die Erwerbstätigkeit von Müttern geht. Mich interessiert hierbei, inwiefern wohlfahrtsstaatliche Regime und Familienpolitik die Erwerbspartizipation von Frauen beeinflussen, und wie sich dies auf die Arbeitsmarktpartizipation von Müttern auswirkt. Die politische und gesellschaftliche Relevanz meines Forschungsproblems ergibt sich durch den Aspekt, dass Politiken maßgeblich Einfluss auf die Erwerbstätigkeit von Müttern zu haben scheinen und durch gegebene institutionelle Rahmenbedingungen und Maßnahmen die Vereinbarkeit maßgeblich mit beeinflussen und politische steuern können.

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Stand: 07.11.2017
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