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Rechtsprobleme der religi?sen Kindererziehung in ihrer geschichtlichen Entwicklung

Anbieter: Allyouneed.com
Stand: 12.04.2018
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Rechtsprobleme der religiösen Kindererziehung in ihrer geschichtlichen Entwicklung: Werner Roderfeld

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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System der Kindererziehung nach den Grundsätzen...
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System der Kindererziehung nach den Grundsätzen des trefflichen von Kramers: Karl von Eckartshausen

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 21.04.2018
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Anleitung zur Kindererziehung Anno 1900 als eBo...
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Anleitung zur Kindererziehung Anno 1900:Ein Anstandsbüchlein - Aus dem Leben des Artigen Mariechen und des Unartigen Emil. 1. Auflage. Isa von der Lütt

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 06.04.2018
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Prügelstrafe, Kindererziehung - Erlebnisse - - ...
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Die Probleme der körperlichen Bestrafung von Kindern beschäftigten mich nicht nur als Kind in den 1930er Jahren. Sie begleiteten mich während meines nunmehr über achtzigjährigem Lebens. Jetzt drängt es mich, meine Erlebnisse aufzuschreiben, vielleicht kann ich damit Erfahrungen vermitteln, die zwar jeder selbst sammeln muss; aber es könnte ein Anstoß zum Nachdenken sein. Außerdem hat Papst Franziskus mit seiner Bemerkung, dass er ein würdevolles Schlagen von Kindern OK findet, eine Diskussion angestoßen zu der wahrscheinlich auch meine dargestellten Erlebnisse passen. Noch heute gibt es vielfach eine geteilte Meinung zur Frage: Darf bei der Kindererziehung geschlagen werden oder nicht? Ernst Woll wurde 1931 in Hohenleuben (Thüringen) geboren. Nach dem Abitur 1950 schloss sich ein veterinärmedizinisches Studium in Leipzig an; 1958 promovierte er dort und übte anschließend im ehemaligen Bezirk Erfurt verschiedene tierärztliche Tätigkeiten aus. Er wurde 1994 Rentner. E. Woll ist seit 1952 verheiratet, hat 4 Kinder und wohnt ab 1960 in Erfurt. Im Ruhestand findet er Zeit für sein Hobby, erlebte Geschichte und Geschichten aufzuzeichnen. In diesem Rahmen ist er Mitglied im Verein für Thüringer Volkskunde. E. Woll ist Ehrenvorsitzender im Tierschutzverein Erfurt

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Stand: 12.12.2017
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Wie wichtig ist Achtsamkeit in der familiären K...
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Achtsamkeit ist die Haltung der eigenen Person, aber auch anderen gegenüber. Das Konzept der Achtsamkeit hat eine lange Geschichte: Es stammt aus der buddhistischen Philosophie, wird inzwischen aber auch in der Psychologie breit rezipiert und gewinnt in der Erziehungswissenschaft zunehmend an Beachtung. In diesem Buch untersucht die Autorin, welche Bedeutung Eltern der Achtsamkeit im Kontext der familiären Kindererziehung beimessen und lenkt damit den Fokus auf die Perspektive der Eltern. Die Analyse basiert auf einer empirischen Untersuchung der Autorin, deren Ergebnisse sie vor dem Hintergrund vorliegender Erkenntnisse skizziert und einordnet. Aus dem Inhalt: - Geschichte der Achtsamkeit; - Achtsamkeit in der Erziehung; - Familie und Erziehung; - Einflussfaktoren erfolgreicher familiärer Erziehung; - Subjektive Bedeutung von Achtsamkeit

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Stand: 05.12.2017
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Glaube - Liebe - Zwietracht - Religiös-konfessi...
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Wann der Vater Papistisch ist, nimmt er seine Söhne mit zur Messe, die Mutter nimmt ihre Töchter mit zur reinen Kirchen. Da ist keine rechte Liebe, oder man hält wenig von der Religion… Religiös-konfessionell gemischte Ehen waren in der Frühen Neuzeit aus Sicht der Obrigkeit, der Kirchen und Familien unerwünscht; doch sie konnten selten verhindert werden. Konflikte um Glaubensfreiheit und Konversion, die Reichweite väterlicher Gewalt und religiöse Kindererziehung schienen unausweichlich und stellten Eheleute und Familien vor große Herausforderungen. In ihrem Buch zeigt Dagmar Freist das spannungsvolle Beziehungsgeflecht von religionsübergreifender Alltagskultur und Geschlechterverhältnis; obrigkeitlicher Konfessionspolitik, Glaubensfreiheit und Gewissenszwang. Religiös-konfessionell gemischte Ehen waren spätestens seit dem frühen 17. Jahrhundert ein Störfaktor – in der christlichen Familie, die auf der Einheit von Geist und Körper im Glauben beruhen sollte, im Staat, der sich um einen konfessionell homogenen Untertanenverband bemühte; für die Kirchen, die mit ihrem Monopolanspruch auf die Heilsgewissheit um die Gläubigen warben, und für den Reichsreligionsfrieden, der auf das Recht der Gewissensfreiheit auf der einen Seite und auf unantastbare konfessionelle Grenzziehungen und Abgrenzungen auf der anderen Seite gegründet war. Aus mikrohistorischer Perspektive wird das Ineinandergreifen von Alltagshandeln und lebensweltlichen Zusammenhängen beobachtbar in seiner Verwobenheit mit Prozessen der Rechtsetzung, konfessionspolitischen Interessen von Landesherrn und Kirchen, mit der praktischen Reichweite des Westfälischen Friedens und dem politisch-öffentlichen Ringen um die Auslegung religiöser Gewissensfreiheit . Damit bietet die Analyse von religiös-konfessionell gemischten Ehen als einer der denkbar engsten Form religionsübergreifenden Zusammenlebens eine Annäherung an die Auswirkungen religiöser Pluralisierung aus einer von der Forschung bislang kaum eingenommenen Perspektive. . Dagmar Freist , Universität Oldenburg.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Glaube - Liebe - Zwietracht - Religiös-konfessi...
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Wann der Vater Papistisch ist, nimmt er seine Söhne mit zur Messe, die Mutter nimmt ihre Töchter mit zur reinen Kirchen. Da ist keine rechte Liebe, oder man hält wenig von der Religion… Religiös-konfessionell gemischte Ehen waren in der Frühen Neuzeit aus Sicht der Obrigkeit, der Kirchen und Familien unerwünscht; doch sie konnten selten verhindert werden. Konflikte um Glaubensfreiheit und Konversion, die Reichweite väterlicher Gewalt und religiöse Kindererziehung schienen unausweichlich und stellten Eheleute und Familien vor große Herausforderungen. In ihrem Buch zeigt Dagmar Freist das spannungsvolle Beziehungsgeflecht von religionsübergreifender Alltagskultur und Geschlechterverhältnis; obrigkeitlicher Konfessionspolitik, Glaubensfreiheit und Gewissenszwang. Religiös-konfessionell gemischte Ehen waren spätestens seit dem frühen 17. Jahrhundert ein Störfaktor – in der christlichen Familie, die auf der Einheit von Geist und Körper im Glauben beruhen sollte, im Staat, der sich um einen konfessionell homogenen Untertanenverband bemühte; für die Kirchen, die mit ihrem Monopolanspruch auf die Heilsgewissheit um die Gläubigen warben, und für den Reichsreligionsfrieden, der auf das Recht der Gewissensfreiheit auf der einen Seite und auf unantastbare konfessionelle Grenzziehungen und Abgrenzungen auf der anderen Seite gegründet war. Aus mikrohistorischer Perspektive wird das Ineinandergreifen von Alltagshandeln und lebensweltlichen Zusammenhängen beobachtbar in seiner Verwobenheit mit Prozessen der Rechtsetzung, konfessionspolitischen Interessen von Landesherrn und Kirchen, mit der praktischen Reichweite des Westfälischen Friedens und dem politisch-öffentlichen Ringen um die Auslegung religiöser Gewissensfreiheit . Damit bietet die Analyse von religiös-konfessionell gemischten Ehen als einer der denkbar engsten Form religionsübergreifenden Zusammenlebens eine Annäherung an die Auswirkungen religiöser Pluralisierung aus einer von der Forschung bislang kaum eingenommenen Perspektive. . Dagmar Freist , Universität Oldenburg.

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Stand: 07.11.2017
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Der Struwwelpeter oder lustige Geschichten und ...
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*** Überarbeitete Fassung in maximaler Auflösung (2048 × 1536 Pixel) *** ´´Der Struwwelpeter´´ gilt noch vor Max und Moritz als das erfolgreichste deutsche Kinderbuch überhaupt und wurde in viele Sprachen übersetzt. Im Jahr 1844 bemühte sich der Arzt Heinrich Hoffmann um ein Bilderbuch, das er seinem dreijährigen Sohn Carl zu Weihnachten schenken könne. Leider (oder zum Glück für den Leser) fand er nichts, was ihm für ein Kind in Carls Alter angemessen schien. Hoffmann kaufe stattdessen ein leeres Schreibheft und entschied sich, selbst für seinen Sohn ein Bilderbuch zu zeichnen. Das Urmanuskript ist im Germanischen Nationalmuseum ausgestellt. Schon bald nach der Erstauflage wurde das Kinderbuch in viel Sprachen übertragen. Auch Parodien oder politisierende Umdichtungen gab es schon früh. Das Thema Kindererziehung spaltete von Beginn an die Leserschaft und provozierte nachgradig einen kritischen Diskurs. Bis zum Freiwerden des Urheberrechts 1925 erschienen schon mehr als überwältigende 540 Auflagen. Die klassische englische Übersetzung stammt von Mark Twain. 4. Auflage (Optimiert für digitale Lesegeräte (HD)) Null Papier Verlag

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Haben Kinder das Recht auf religiöse Erziehung?...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Theologie - Religion als Schulfach, Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit Dresden (FH), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befast sich mit der Frage, ob Kinder ein Recht auf religiöse Erziehung haben. Dabei liegt der Fokus dieser Hausarbeit darauf, anhand einschlägiger Literaturrecherche den LeserInnen einen Einblick in die religiöse Kindererziehung aus der Sicht einiger Religionspädagogen aus dem deutschsprachigen Raum zu verschaffen. Zuerst werde ich den Religionsbegriff aus christlicher Sicht erklären. Danach wird ein kurzer Blick auf den historischen Hintergrund religiöser Erziehung geworfen. Im folgenden Kapitel werde ich den rechtlichen Rahmen für religiöse Erziehung darstellen, welcher bei diesem Thema ebenso ins Gewicht fällt. Anschließend werde ich die Persönlichkeitsentwicklung nach Erikson sowie religiöses Verständnis von Kindern im Vorschulalter aufzeigen. Im Weiteren möchte ich Inhalte und Formen religiöser Erziehung schildern (ohne jedoch den Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben), die an vier bekannten Lernorten praktiziert werden. Außerdem ist kurz auf die Hilfestellungen einzugehen, die Kinder bei ihren Lebens- und Glaubensfragen benötigen. Zuletzt möchte ich das Ziel der religiösen Erziehung anhand der Aussagen der Religionspädagogen formulieren und dazu sieben Perspektiven nach Friedrich Schweitzer zeigen, wie Kinder von religiöser Erziehung profitieren können. Schließlich werde ich im Fazit meine persönliche Stellung zu diesem Thema beziehen. Dimitri Minakov ist 1984 in Dnepropetrowsk (Ostukraine) geboren. Als Jugendlicher war er ständig auf der Suche nach einem sinnvollen Leben. Im Oktober 2004 kam er in seiner Heimatstadt zum Glauben an Jesus Christus. Seit 2009 lebt Dimitri in Deutschland, wo er sein Freiwilliges Soziales Jahr mit gehörlosen Menschen in Zwickau geleistet und theologische Ausbildung an der Freien Theologischen Fachschule in Breckerfeld (bei Hagen) zum Gemeindehelfer, Diakon und Jugendsekretär erfolgreich absolviert hat. Seit September 2013 studiert er Soziale Arbeit (B.A.) an der Evangelischen Hochschule in Dresden. Sein Herzensanliegen ist es, seinen christlichen Glauben durch die diakonisch-missionarische Arbeit zu bezeugen, damit noch viele Menschen persönlich Gottes Liebe erfahren und in Sein Bild verändert werden.

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Stand: 09.04.2018
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